Fereydoun Moshiri: Ich spreche vom Licht. از نور حرف مي زنم. فریدون مشیری

Ich spreche vom Licht
Fereydoun Moshiri (1926-2000)

Jeden Morgen,
sobald das Sonnenlicht über den fernen Bergen emporsteigt,
breite ich die Flügel aus,
flinker als die Brise;
lasse die Botschaft der Morgendämmerung fliegen
mit hellen, klaren Gedichten.
Die Menge der Schlafenden
rufe ich
mit süßen, lieblichen Liedern.

Ich erzähle vom Licht, vom Licht,
von lebendigem Leben,
von frischem Atem, von neuem Dasein,
vom Stolz.

Aber im Gedränge der Straße
verlieren sich meine Stimme und meine Lieder.

Dieser und jener sagt:
„Befreie dich von diesem sinnlosen Bemühen!
All dieses Schreien ist fruchtlos
in den tauben Ohren!
Der Verrückte spricht übers Licht
mit den Maulwürfen!“

Fremd mit diesem ganzen kalten Gerede
rufe ich weiterhin geduldig
die Menge der Schlafenden
mit Liebe, Freude, Leidenschaft.
Die Botschaft der Morgendämmerung
lasse ich fliegen.
Wohin ich auch gehe,
spreche ich diesem und jenem ins Ohr,
sogar im Gedränge der Straße,
vom Licht,
vom Licht …

۞۞۞

از نور حرف مي زنم
فریدون مشیری، ١٣٧٩ – ١٣٠٥

هر بامداد تا نور مهر مي دمد از كوه های دور
من بال می گشايم، چابك تر از نسيم
پيغام صبحدم را
با شعرهای روشن
.پرواز مي دهم
انبوه خفتگان را
با نغمه های شيرين
.آواز مي دهم

از نور حرف مي زنم، از نور
.از جان زنده، از نفس تازه، از غرور

اما در ازدحام خيابان
.گم می شود صدای من و نغمه های من

:گويند اين و آن
!خود را از اين تكاپوی بيهوده وارهان „
بی حاصل است اين همه فرياد
!در گوش های كر
ديوانه حرف می زند از نور
„!با موش های كور

بيگانه با تمامی اين حرف های سرد
من، همچنان صبور
با عشق، شوق، شور
انبوه خفتگان را
.آواز می دهم
پيغام صبحدم را
پرواز می دهم
هر سو كه می روم
در گوش اين و آن
حتی در ازدحام خيابان
،از نور حرف مي زنم
…از نور

۞۞۞

http://www.fereydoonmoshiri.org/fmpage0208.htm#p1

http://en.wikipedia.org/wiki/Fereydoon_Moshiri

Fereydoun Moshiri: Eine Brise aus dem Land der Versöhnung نسیمی از دیار آشتی

Fereydoun Moshiri (1926-2002)
Eine Brise aus dem Land der Versöhnung

فريدون مشيری
نسیمی از دیار آشتی

Also, sollte mir eines Tages jemand die Frage stellen:
„Was hast du in deiner Zeit auf der Erde gemacht?“,
schlage ich ihm meine Akte auf,
weinend und lachend, erhebe ich mein Haupt,
dann sage ich: „Er hat neues Samenkorn ausgesät,
bis es erblüht, bis es Früchte trägt, wird noch viel Zeit vergehen.“

Unter diesem unendlichen blauen Himmel,
soweit ich die Kraft hatte, in jedem Gesang,
wiederholte ich den erhabenen Namen der Liebe.
Mit dieser müden Stimme habe ich, vielleicht, einen Schlafenden
in den vier Himmelsrichtungen dieser Welt aufgeweckt.

Ich verehrte die Liebe,
bekämpfte die Bosheit.

Ich litt beim „Verwelken eines Blumenzweiges“ *,
trauerte den „Tod des Kanarienvogels im Käfig“ *,
starb jede Nacht hundert Mal wegen des Leides der Menschen.

Ich schäme mich nicht, wenn ich wie Messias,
wenn man aus dem Herzen schreien muss,
mit Geduld den Kummer ertrug.

Aber im Gefecht mit den Törichten,
wenn ich das Schwert ergreifen musste,
– nimm es mir nicht Übel –
ging ich den Weg der Liebe.
In meinen Augen bedeutet das Schwert in der Hand,
dass man jemanden umbringen kann.

Auf dem schmalen Pfad, den ich beschritt,
wütete die Finsternis des Unwissens.
Der Glaube an den Menschen war meine Leuchte,
das Schwert war in Ahrimans** Hand.
Meine einzige Waffe auf diesem Schlachtfeld war das Wort.

Wenn mein Gedicht bei keinem das Feuer entfachte,
so verbrannte mein Herz von beiden Seiten, wie das nasse Holz.
Lies eine Seite aus dieser Akte, vielleicht wirst du dann sagen:
„Kann man noch mehr als das verglühen?“

Endlose Nächte schlief ich nicht,
die Botschaft des Menschen teilte ich dem Menschen mit.
Mein Gesagtes enthielt eine Brise aus dem Land der Versöhnung,
im Dornengestrüpp der Feindseligkeiten.
Vielleicht müsste ein starker Taifun auftreten,
um diese Bosheiten zu entwurzeln.

Unsere Weisen vor unserer Zeit sagten ermahnend:
„Es ist zu spät… es ist zu spät…,
der Finsternis der Erdenseele gegenüber
ist die Kraft Hunderter wie wir nur ein Schrei in der Wüste.
Ein neuer Noah ist von Nöten und eine neue Sintflut““ ***
„Eine neue Welt muss erschaffen werden
und eine neue Menschheit auf jener Welt“ ***

Aber dieser einsame, geduldige Mann schreitet immer noch voran
mit seinem Rucksack voller Leidenschaft den Weg.
Um aus der Tiefe dieser Finsternis ein Licht hervorzuheben,
setzt in jede Ecke eine Kerze seines Gedichtes,
hofft immer noch auf das Wunder des Menschen.

Anmerkungen:

* Hier bezieht sich Moschiri auf seine Gedichte aus dem Band „Glaube dem Frühling“.

** „Ahura Masdah“ und „Ahriman“ sind zwei Gestalten in der alten iranischen Religion stellvertretend für das Gute und das Böse.

*** Hier bezieht sich Moschiri auf Gedichte der iranischen Dichter Nimtaj Salmasi und Hafis.

***

***


نسیمی از دیار آشتی

باری اگر روزی کسی از من بپرسد

چندی که در روی زمین بودی چه کردی؟

من می گشایم پیش رویش دفترم را

گریان و خندان بر می افرازم سرم را

آنگاه می گویم که بذری نو فشانده است

تا بشکفد، تا بردهد بسیار مانده است

در زیر این نیلی سپهر بیکرانه

چندان که یارا داشتم در هر ترانه

نام بلند عشق را تکرار کردم

با این صدای خسته شاید خفته ای را

در چارسوی این جهان بیدار کردم

من مهربانی را ستودم

من با بدی پیکار کردم

پژمردن یک شاخه گل را رنج بردم

مرگ قناری در قفس را غصّه خوردم

وز غصه مردم شبی صدبار مردم

شرمنده از خود نیستم گر چون مسیحا

آنجا که فریاد از جگر باید کشیدن

من با صبوری بر جگر دندان فشردم

اما اگر پیکار با نابخردان را

شمشیر باید می گرفتم

بر من نگیری من به راه مهر رفتم

در چشم من شمشیر در مشت

یعنی کسی را می توان کشت

در راه باریکی که از آن می گذشتیم

تاریکی بی دانشی بیداد میکرد

ایمان به انسان شبچراغ راه من بود

شمشیر دست اهرمن بود

تنها سلاح من در این میدان سخن بود

شعرم اگر در خاطری آتش نیفروخت

اما دلم چون چوب تر از هر دو سر سوخت

برگی از این دفتر بخوان شاید بگویی

آیا که از این می تواند بیشتر سوخت

شبهای بی پایان نخفتم

پیغام انسان را به انسان باز گفتم

حرفم نسیمی از دیار آشتی بود

در خارزار دشمنی ها

شاید که طوفانی گران بایست می بود

تا برکند بنیان این اهریمنیها

پیران پیش از ما نصیحت وار گفتند

دیر است، دیر است، تاریکی روح زمین را

نیروی صد چون ما ندایی در کویر است

نوحی دگر میباید و طوفان دیگر

دنیایی دیگر ساخت باید

وز نو در آن انسان دیگر

اما هنوز این مرد تنهای شکیبا

با کوله بار شوق خود ره می سپارد

تا از دل این تیرگی نوری برآرد

در هر کناری شمع شعری می گذارد

اعجاز انسان را هنوز امید دارد

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Fereydoun Moshiri: Nachahmung شكوه رستن

Nachahmung

inspiriert durch ein Gedicht des iranischen Poeten

Fereydoun Moshiri * (1926 – †2000)

فريدون مشيری

شكوه رستن

***

Wie atmet die Erde auf?
Denken wir darüber nach!

Was für eine klirrende Kälte
schlug das Gesicht der Barmherzigkeit,
zerquetschte das Herz der Erde,
zerbrach den Mut des Gesteins.
Die Vögel starben in Scharen,
die Blumen der Wiese verschwanden auf ewig.
Im Himmel, auf der Erde
lauerte die Angst.
In dem Engpass der Zeit
hielt sich der Tod für eine Weile auf.

Ist es der Weltuntergang?
Darauf hatte der Himmel keine Antwort.
Wird der Garten wieder lachen?
Keiner war davon überzeugt.
Es herrschte eine sonderbare Kälte.

Wie atmet die Erde auf?
Lernen wir davon!

Es ist die Zeit des glorreichen Blühens.
Beim Aufgehen der Frühlingssonne
schmolz der Schnee dahin,
Blumen erhoben den Kopf,
Farben streichelten sich zärtlich durch.

Die Erde hat uns gelehrt,
nicht zu resignieren,
bevor das letzte Wort ausgesprochen ist.
Sind wir der Erde ebenbürtig?
Sie atmet wieder auf.
Ahmen wir ihr nach?!

***

شكوه رستن

چگونه خاك نفس مي كشد ؟ بينديشيم

چه زمهرير غريبي
شكست چهره مهر
فسرد سينه خاك
شكافت زهره سنگ
پرندگان هوا دسته دسته جان دادند
گل آوران چمن جاودانه پژمردند

در آسمان و زمين ، هول كرده بود كمين
به تنگناي زمان ، مرگ كرده بود درنگ

به سر رسيده جهان ؟
پاسخي نداشت سپهر
دوباره باغ بخندد ؟
كسي نداشت يقين
چه زمهرير غريبي
….

چگونه خاك نفس مي كشد ؟
بياموزيم

شكوه رستن اينك
طلوع فروردين
گداخت آنهمه برف
دميد اينهمه گل
شكفت اينهمه رنگ

زمين به ما آموخت
ز پيش حادثه بايد كه پاي پس نكشيم
مگر كم از خاكيم
نفس كشيد زمين ما چرا نفس نكشيم ؟

***
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Fereydoun Moshiri: Ich liebe, deshalb bin ich مهر ميورزيم


Ich liebe, deshalb bin ich!
inspiriert durch ein Gedicht des iranischen Poeten Fereydoun Moshiri *1926 – †2000
فريدون مشيری
مهر مي ورزيم

***

Von dem Wein des Sonnenkusses
ist der Meereskelch
überschwappend voll.
Der Wald hat sich die ganze Nacht
bis zur Morgendämmerung
den Körper im Regen gewaschen
und ist verzaubernd inspirierend.
Jeder von uns ist betört,
seiner Verfassung entsprechend,
von dem Zauber dieses Weinkellers.
Und in mir lebt das Gefühl:
„Ich liebe,
deshalb bin ich!“

۞۞۞

فريدون مشيری
مهر مي ورزيم


جام دريا از شراب بوسهء خورشيد لبريز است
جنگل شب تا سحر تن شسته در باران
خيال انگيز
ما ، به قدر جام چشمان خود ، از افسون اين خمخانه
سرمستيم
در من اين احساس
مهر مي ورزيم
پس هستيم

۞۞۞
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Fereydoun Moshiri: Freundschaft دوستی

Freundschaft
inspiriert durch ein Gedicht des iranischen Poeten Fereydoun Moshiri
*1926 – †2000
فريدون مشيری

دوستی

***

Seit längerem spüre ich
wie die Überzeugung in mein Herz
sich tiefer und tiefer verwurzelt
die Freundschaft sei auch eine Pflanze
streichelnd wie die Lotusblume
zärtlich wie der Jasmin
prächtig wie die Magnolie
bezaubernd wie die Lilie
nur ein versteinertes Herz
kann es zulassen
diese Pflanze niederzutreten

Am Anfang einer Bekanntschaft
gleicht jedes ausgesprochene Wort
jeder Gesichtsausdruck
jeder Schritt
einem Korn
das ausgesät wird
durstig nach Wasser
Licht und Wärme
durstig nach Liebe

Pflegst du die Freundschaft richtig
so entsteht ein wunderbares Wesen
bereichert dein Leben
mit Zärtlichkeit
mit Schönheit

Das Leben
ist die Wärme der verbundenen Herzen
wenn du immer noch
ohne Freunde
vor verschlossenen Türen
in der Kälte stehst
wenn der betörende Duft der Liebe
die Wüste deiner Einsamkeit
in keinen Rosengarten verwandelt hat
so streu die Körner neu aus

Mit einem Blick
schreiend vor Sehnsucht
mit einem Gruß
lachend vor Licht
mit einem Händedruck
warm vor Liebkosung
lass uns zusammen gehen
lass uns zusammen singen
lass uns vor Freude glühen
lass unsere Gärten aufblühen

*****

دوستی

دل من دير زمانی است كه می پندارد
دوستی نيز گلی است
مثل نيلوفر و ناز
ساقه ترد ظريفی دارد
بی گمان سنگدل است آنكه روا می دارد
جان اين ساقه نازك را
– دانسته-
بيازارد

در زمينی كه ضمير من و توست
از نخستين ديدار
هر سخن ، هر رفتار
دانه هايی است كه می افشانيم
برگ و باری است كه می رويانيم
آب و خورشيد و نسيمش « مهر » است

گر بدانگونه كه بايست به بار آيد
زندگی را به دل‌انگيزترين چهره بيارايد
آنچنان با تو در آميزد اين روح لطيف
كه تمنای وجودت همه او باشد و بس
بی‌نيازت سازد ، از همه چيز و همه كس

زندگی ، گرمی دل های به هم پيوسته ست
تا در آن دوست نباشد همه درها بسته ست

در ضميرت اگر اين گل ندميده است هنوز
عطر جان‌پرور عشق
گر به صحرای نهادت نوزيده است هنوز
دانه ها را بايد از نو كاشت
آب و خورشيد و نسيمش را از مايه جان
خرج می بايد كرد
رنج می بايد برد
دوست می بايد داشت

با نگاهی كه در آن شوق برآرد فرياد
با سلامی كه در آن نور ببارد لبخند
دست يكديگر را
بفشاريم به مهر
جام دل هامان را
مالامال از ياری ، غمخواری
بسپاريم به هم

بسراييم به آواز بلند
– شادی روی تو
ای ديده به ديدار تو شاد
باغ جانت همه وقت از اثر صحبت دوست
تازه
عطر افشان
گلباران باد

***
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یادواره ها، فریدون مشیری

و خداوندِ ایشان انسان را آفرید. و برای انسان غم را برگزید. و برای استمرار غم گرامیداشت روضه و نوحه و ناله را برپا داشت. و برای تمکین انسان به ستم و زور، تحقیر زندگی در این جهان و تحبیب مرگ و پس از مرگ را روا دانست. و برای جلوگیری از اندیشه و تردید چماق جهنم وانگ الحاد را بوجود آورد

زنده یاد فریدون مشیری، این پیام آور مهر و مدارا، در این باره سروده ای دارد جاودانه

نمي خواهم بميرم، با كه بايد گفت؟
كجا بايد صدا سر داد؟
در زير كدامين آسمان
روي كدامين كوه؟
كه در ذرات هستي رَه بَرَد توفان اين اندوه
كه از افلاك عالم بگذرد پژواك اين فرياد
كجا بايد صدا سر داد؟
فضا خاموش و درگاه قضا دور است
زمين كر، آسمان كوراست
نمي خواهم بميرم، با كه بايد گفت؟
اگر زشت و اگر زيبا
اگر دون و اگر والا
من اين دنياي فاني را
هزاران بار از آن دنياي باقي دوست تر دارم
به دوشم گرچه بارغم توانفرساست
وجودم گرچه گردآلود سختي هاست
نمي خواهم از اين جا دست بردارم
تنم در تار و پود عشق انسانهاي خوب نازنين
بسته است
دلم با صد هزاران رشته، با اين خلق
با اين مهر، با اين ماه
با اين خاك با اين آب
…
پيوسته است
مراد از زنده ماندن، امتداد خورد و خوابم نيست
توان ديدن دنياي ره گم كرده در رنج و عذابم نيست
هواي همنشيني با گل و ساز و شرابم نيست
جهان بيمار و رنجور است
دو روزي را كه بر بالين اين بيمار بايد زيست
اگر دردي ز جانش برندارم ناجوانمردي است
نمي خواهم بميرم تا محبت را به انسانها بياموزم
بمانم تا عدالت را برافرازم، بيفروزم
خرد را، مهر را تا جاودان بر تخت بنشانم
به پيش پاي فرداهاي بهتر گل برافشانم
چه فردائي، چه دنيائي
جهان سرشار از عشق و گل و موسيقي
و نور است
…
نمي خواهم بميرم، اي خدا
اي آسمان
اي شب
نمي خواهم
نمي خواهم
نمي خواهم
مگر زور است

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از دل افروزترین روز جهان
خاطره ای با من هست
به شما ارزانی
سحری بود و هنوز
گوهر ماه به گیسوی شب آویخته بود
گل یاس
عشق در جان هوا ریخته بود
من به دیدار سحر می رفتم
نفسم با نفس یاس در آمیخته بود

می گشودم پر و می رفتم و می گفتم : « های
بسرای ای دل شیدا ، بسرای
این دل افروزترین روز جهان را بنگر
تو دلاویزتزین شعر جهان را بسرای

آسمان ، یاس ، سحر ، ماه ، نسیم
روح در جسم جهان ریخته اند
شور و عشق تو برانگیخته اند
تو هم ای مرغک تنها بسرای

همه درهای رهایی بسته ست
تا گشایی به نسیم سخنی ، پنجره ای را ، بسرای
بسرای … »

من به دنبال دلاویزترین شعر جهان می رفتم
در افق ، پشت سراپرده نور
باغهای گل سرخ
شاخه گسترده به مهر
غنچه آورده به ناز
دم به دم از نفس باد سحر ؛
غنچه ها می شد باز

غنچه ها می شد باز
باغهای گل سرخ
باغهای گل سرخ
یک گل سرخ درشت از دل دریا برخاست
چون گل افشانی لبخند تو
در لحظه شیرین شکفت
خورشید
چه فروغی به جهان می بخشید
چه شکوهی

همه عالم به تماشا برخاست

من به دنبال دلاویزترین شعر جهان می گشتم

دو کبوتر در اوج
بال در بال گذر می کردند

دو صنوبر در باغ
سر فرا گوش هم آورده به نجوا غزلی می خواند
مرغ دریایی ، با جفت خود ، از ساحل دور
رو نهادند به دروازه نور

چمن خاطر من نیز ز جانمایه عشق
در سراپرده دل
غنچه ای می پرورد
– هدیه ای می آورد –
برگهایش کم کم باز شدند
برگها باز شدند
– « … یافتم ! یافتم ! آن نکته که می خواستمش
با شکوفایی خورشید و
گل افشانی لبخند تو
آراستمش
تار و پودش را از خوبی و مهر
خوش تر از تافته یاس و سحر بافته ام
« دوستت دارم » را
من دلاویزترین شعر جهان یافته ام

این گل سرخ من است
دامنی پر کن از ین گل که دهی هدیه به خلق
که بری خانه دشمن
که فشانی بر دوست
راز خوشبختی هر کس به پراکندن اوست

در دل مردم عالم ، به خدا
نور خواهد پاشید
روح خواهد بخشید

تو هم ، ای خوب من ! این نکته به تکرار بگو
این دلاویزترین شعر جهان را ، همه وقت
نه به یک بار و به ده بار ، که صد بار بگو
دوستم داری؟ را از من بسیار بپرس
دوستت دارم را با من بسیار بگو