Buchempfehlung: Der gelbe Bus. Was geschah wirklich am Breitscheidplatz in Berlin? von Elias Davidsson

Seine aktuelle Untersuchung, „Der gelbe Bus. Was geschah wirklich am Breitscheidplatz in Berlin?“, widmet Elias Davidsson [1] allen Menschen, „die im Auftrag einer arroganten, korrupten Gesellschaftsklasse erniedrigt, diskriminiert, terrorisiert, belogen, verraten, verletzt und getötet werden.“

In der Einleitung seines Buches zitiert er den Geschichtswissenschaftler und Friedensaktivisten Dr. Daniele Ganser [2]: „Da es genügend Beispiele von inszeniertem Terror gibt, bei denen auch Geheimdienste involviert waren, müssten wir uns eigentlich bei jedem Terroranschlag die Frage stellen, ob wir über dessen Sinn und Zweck getäuscht werden […] Die Strategie der Spannung erzeugt Angst. Und Angst lähmt. Das ist Ziel dieser psychologischen Kriegsführung. In diesem Angstzustand ist man weder frei noch dynamisch. Deshalb gilt es, diese Strukturen aufzudecken, um sich von der Angst freizumachen.“

Der Autor weist darauf hin: „Als Autor von drei Büchern zum Thema des Terrorismus bin ich allmählich gegenüber den offiziellen Darstellungen von Terroranschlägen skeptisch geworden. Die Gründe für diese Skepsis habe ich ausgiebig in meinem Buch Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung (Zambon Verlag, 2017) dargelegt.“ [3]

Er schreibt weiter: „Die zahlreichen Widersprüche, Ungereimtheiten und Verdunkelungsindizien zum Berliner Ereignis waren für mich hinreichende Gründe, mich intensiver mit dem Fall zu befassen. Ich versuchte – so gründlich wie möglich – Fakten und Aussagen zu bewerten, vermute aber, dass mir noch wichtige Fakten entgangen sind und dass ich Einiges falsch interpretiert habe. Daher bin ich für Hinweise zu Irrtümern und Auslassungen sehr dankbar.

Der unmittelbare Zweck dieses Buches besteht darin, ein wenig Licht auf das Ereignis zu werfen. Was geschah tatsächlich am Breitscheidplatz in Berlin? Ich hoffe, dass die hier veröffentlichen Informationen jene Menschen ermutigen werden, die bis heute über den Tatbestand geschwiegen haben. Ich wünschte, sie würden ihr Schweigen aufgeben und zur Aufklärung der Tatbestände beitragen. Darüber hinaus soll dieses Buch den noch verbliebenen Demokraten und Friedensliebenden in diesem schönen Lande Erkenntnisse liefern, die ihnen beim Widerstand gegen Kriege und die schleichende Errichtung eines Polizeistaats helfen könnten.“ …

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Buchempfehlung:

Der gelbe Bus. Was geschah wirklich am Breitscheidplatz in Berlin?

von Elias Davidsson

Zambon Verlag, 2018

ISBN: 978 3 88975 274 1

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Buchempfehlung: Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung. Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung. Von Elias Davidsson

In den letzten Jahrzehnten wurden in Deutschland sozialökonomische und friedenspolitische Errungenschaften, die Schlussfolgerungen und Lehren aus den zwei verheerenden Weltkriegen im 20. Jahrhundert darstellen, Schritt für Schritt beseitigt. Ein bemerkenswerter Aspekt dieses Vorganges ist die Haltung jener Menschen, die sich als fortschrittlich und Teil der Friedensbewegung erachten: stillschweigend, Beifall spendend oder aber federführend beteiligten und beteiligen sie sich an diesem beschämenden Verfall (unter anderem im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien, der Agenda 2010 sowie bezüglich der Änderungen des Grundgesetzes und des Strafrechts).

Eine besondere Rolle bei dieser Entwicklung spielt der „Krieg gegen den Terror“ mit weit über 1 Million Opfern (1,2). Die sozialökonomischen Hintergründe dieses andauernden Krieges sind ausführlich erörtert worden (3). Die terroristischen Ereignisse am 11.9.2001 in den Vereinigten Staaten und weitere Anschläge weltweit wurden zur Begründung, Rechtfertigung und Fortführung dieses Verbrechens benutzt. Obwohl eine Reihe fundierter Untersuchungen auf die Fragwürdigkeit der offiziellen Darstellungen dieser Terroranschläge und auf die lange Geschichte des Staatsterrorismus hinweisen (4), wird die staatliche Beschreibung dieser Ereignisse weiterhin von zahlreichen scharfsinnigen Menschen unkritisch angenommen und weitergegeben.

In seinem Anfang 2017 erschienenen Buch „Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung. Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung“ veranschaulicht Elias Davidsson „durch Fallstudien die strategischen Ziele und die Kampfmittel des gegenwärtigen Terrors sowie seine Leugnung“ (5). Er betrachtet sein Buch als eine „Aufklärungsschrift zur Bewahrung des Rechtsstaates, des Friedens und für eine gerechtere Gesellschaftsordnung“ (5).

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Elias Davidsson

Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung

Die Legende des 9/11 und die Fiktion der Terrorbedrohung

Zambon Verlag, Frankfurt am Main

Erste Auflage Januar 2017

ISBN 978-3-88975-252-9

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So verschleiern Menschen ihre Angst vor der Wahrheit über 9/11

Von Elias Davidsson. Mai 2017

Davidsson 052017

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Die 9/11-Angst

In einer wehrhaften Demokratie müssen mündige Bürger um ihrer eigenen Freiheit willen auch die Kriegslügen und Propaganda der tonangebenden Politiker und Medien hinterfragen.
Von Elias Davidsson. November 2018

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